|
coming soon: "short cuts " Fabian Seyd
Anläßlich des Krefelder Galerienwochenendes vom 11.09. - 13.09.09 finden Sie in unseren Räumen eine Sonderausstellung mit Malerei des Berliner Künstlers Fabian Seyd.
Die Ausstellung befindet sich nur an diesem Wochenende in Krefeld.
Auf Ihren Besuch freuen wir uns.
Öffnungszeiten während des Galerienwochenendes:
Freitag, 11.09.2009 * 18.00 Uhr - 22.00 Uhr / Ausstellungseröffnung
Samstag, 12.09.2009 * 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag, 13.09.2009 * 10.00 Uhr - 18.00 Uhr / Galerientag
Hier finden Sie die ersten Bilder der kommenden Ausstellung. Wird ständig aktualisiert.
Der stumme Tag | Fabian Seyd, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm, 2009 >>verkauft<<
Victim | Fabian Seyd, Öl auf Leinwand, 2009, 30 x 40 cm
Das Präparat | Fabian Seyd, 80 x 100 cm, 2009, Öl + Lack auf Leinwand
Das Malheur III ( Familie Lehmann ) | 150 x 120 cm, 2009, Öl + Lack + Acryl auf Leinwand >>verkauft<<
o.T. ( observer 1) | Fabian Seyd, Öl und Lack auf Leinwand,30 x 30 cm, 2009
o.T. ( observer ) | Fabian Seyd, 30 x 30 cm, Öl auf Leinwand, 2009
Das Experiment | Fabian Seyd, 2009, 150 x 120 cm, Mischtechnik auf Leinwand
ohne Titel | Fabian Seyd, 40 x 30 cm, Öl auf Leinwand, 2009
|
|
|
|
 |
Fabian Seyd
1979 born in Königs-Wusterhausen, Germany
Lives and works in Berlin, Germany
In Fabian Seyds Werk ist jede Phase eine Übergangsphase. Er ist ein experimenteller Maler. Er zerstört, erneuert, belebt, vernichtet, rekreiert und erschafft seine Bilder immer wieder neu mit der treibenden Kraft eines Suchenden: „Ich weiß, was ich nicht will. Heißt das nun, dass ich weiß was ich will?", gesteht er entschlossen wie auch zweifelnd zugleich und irrt unruhig zwischen zahllosen fertigen, halbfertigen, noch leeren und bereits verworfenen Leinwänden hin und her. Man sieht bei einem Besuch in Seyds Berliner Atelier fasziniert zu, wie seine innere Unruhe schöpferischen Ausdruck in den unheimlichen Bildwelten seiner Gemälde findet, die nur vordergründig friedlich und idyllisch anmuten.
Auf den ersten Blick erscheinen sie einladend geordnet. Ihre Bewohner sind immer wieder biedere Figuren, die mit braven Scheiteln, blonden Zöpfen, hübschen Hosenträgern und gebügelten Karohemdchen die besonders in den 50er Jahren in ganz Nachkriegsdeutschland herbeigesehnte Idylle widerspiegeln. Die Vorlagen für die Kompositionen entnimmt Seyd Fotografien aus alten Büchern, die er auf rumpeligen Berliner Trödelmärkten findet.
Mehr über den Künstler
|
 |
|